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GESCHICHTSSAMMLUNG

Der Pass

Die Luft war dr�ckend hei� im HQ-Panzer der 29. Turan. Leman Russ Kompanie. Die Besatzung, Fahrer Threepwood, die Kuppelsch�tzen Fleetsheep und Trax, der Laserkanonensch�tze Raskid und der Turmsch�tze Norburg, hatte Befehl, diesen Gott-verlassenen Pass solange zu halten, bis Verst�rkung in Form einer Kompanie der Blood Angels anr�ckte. "Dieser verdammte Eldar-Abschaum, schickt eine ganze Panzerkiller-Kompanie, nur um eine Kompanie auszuschalten," murmelte Norburg. Er erhielt zustimmendes Gebabbel der anderen. "He Leute, Schnauze halten, wir kriegen unsere Einsatzbefehle ...... was, vier Stunden, was denken sich diese durchgedrehten Schreiber eigentlich, h�? ...... Jaja, tut mir leid, Herr Oberst, jawohl, Herr Oberst! ... Ihr habt`s geh�rt, Leute, volle Konzentration, die Panzerkiller, es sind nur sechs, kommen in 17 Minuten in Reichweite, in ihre Reichweite!" lie� Threepwood verlauten. "Schei�e, schei�e, was sollen wir da machen?" meldete sich Fleetsheep. Er und Trax sa�en nur an schweren Boltern und hofften, diesmal auch nicht gepanzerte Ziele, also Infanterie, vor die Linse zu kriegen. "Beten!" meinte Norburg resigniert. Doch diese Bemerkung ging in ohrenbet�ubendem L�rm unter, als der benachbarte Panzer von einem Prisma-Laser in seine Einzelteile zerlegt wurde. "Verdammte orbitale Ortungsger�te, schei� Techpriester." Norburg pumpte Schuss um Schuss in den Wald in dem sich die Illum-Zars versteckten. Da keine Explosionen zu h�ren waren, schien es, das sich die Eldar-Maschienen hinter dem Wald aufgestellt hatten und Hochzieh-Attacken starteten. Norburg und Raskid warteten, bis der n�chste Panzer auftauchte und schossen fast gleichzeitig. Beide Sch�sse trafen und das Ergebnis war wirklich spektakul�r. Das Kampfgesch�tz traf den Turm und riss ihn ab, w�hrend die Laserkanone durch die Fahrerkanzel hindurchschoss, den Fahrer zerfetzte und den Motor traf, der in einem rot-blauen Feuerball explodierte. Pl�tzlich erschienen am Himmel silbrig-gl�nzende Gestalten. Beim Lichte des Imperators, Kriegsfalken, angef�hrt von einem ihrer Exarchen. Eine weitere ernstzunehmende Gefahr f�r die Panzer. Bevor sie jedoch den ersten erreicht hatten, brachte Trax seinen schweren Bolter in Anschlag und die Salve von faustgro�en Geschossen brachte den Exarchen und zwei weitere Eldar zu Fall. Der Rest der Einheit fl�chtete in Panik, aber nicht ohne vorher ihre Sprenggranaten zu schleudern. Die Welt um Isidor Trax erlosch, als die Seitenkuppel mit der schweren Waffe zerrissen wurde. "Verdammt, Isi hat`s erwischt!" schrie Norburg entsetzt und verriss das Turmgesch�tz versehentlich. Das war der schwerste und zugleich letzte Fehler seines Lebens. Der vorletzte Panzer-Killer zog hoch und beharkte den Leman Russ mit einem Schuss seines Gesch�tzes. Der Turm und Norburgs Oberk�rper wurden vom Panzer abgerissen und um Meter davongeschleudert. Gleichzeitig explodierte die Munition des Kampfgesch�tzes und ließ den HQ-Panzer in einer gigantischen Explosion auseinanderplatzen. Der letzte Gedanke des Fahrers war: "Wenigstens habe ich noch ein Paar mitgenommen!" Dann wurde sein K�rper von der Druckwelle erfasst und zerrissen.


Gefreiter Lazarus

Er sah, wie der Rest seiner Einheit von Shuriken-Geschossen zerfetzt wurde und warf sich instinktiv hinter einen Baum. Als er hervorlugte, sah er eine Rakete auf sich zu fliegen und er wusste pl�tzlich, dass die letzte Stunde geschlagen hatte. Doch die Rakete traf den Baum und lie� ihn und alle anderen Pflanzen im Umkreis von etwa zwei Metern in Sekundenschnelle verfaulen. Lazarus stand den Eldar ohne Deckung und nur mit einer st�rkeren Taschenlampe bewaffnet gegen�ber. Er wusste, dass er sterben w�rde. Die Salve eines Impulslasers lie� ihn aufspringen und sich hastig nach weiterer Deckung umsehen. Er kam nicht mehr dazu, denn neben ihn hielt, den Dreck von sich spritzend, eine besch�digte Chim�re. Die Heck-Klappe �ffnete sich und ihm wurde befohlen, einzusteigen. Die Chim�re beschleunigte und raste weiter auf die Eldar-Schlachtreihe zu. Pl�tzlich gab es eine ohrenbet�ubende Explosion, als der Turm vom Panzer abgesprengt wurde. Die Soldaten schauten verwundert durch das Loch in der Decke, das sich dort befand, wo vor einigen Sekunden noch der Turm befestigt war. Pl�tzlich flog eine Jetbike-Schwadron �ber sie hinweg und lie� Granaten auf den Panzer fallen. Die Chim�re f�llte sich mit wei�em Rauch. Und endlich begriff Lazarus alles, alles war sonnenklar. Der Krieg, diese Schlacht, seine Rolle darin, alles war nur ein riesengro�er Witz. Er fing an zu lachen. Doch die Freude schlug bald in Hysterie um, der Panzer erdr�ckte ihn, er bekam panische Angst vor seinen Kameraden und begann zu feuern. Er schoss einem Soldaten in den Kopf und schnitt den Fahrer mit seinem Messer die Kehle durch, bevor die �brigen Soldaten ihn �berw�ltigen konnten. "Ihr verdammten Verr�ter, lasst mich los, oder ich bring euch alle um!" br�llte er mit aller Kraft. Doch die anderen h�rten nicht auf ihn und schlugen mit einem Gewehrkolben solange auf ihn ein, bis er bewusstlos zusammenbrach. Das letzte, dass er in seinem Leben wahrnahm, war, dass er vor ein Erschie�ungskommando gestellt und als unheilbares Halluzinogengas-Opfer hingerichtet wurde.


Dschungel

Es war ruhig. Zu ruhig. Etwas stimmte nicht. Keine Tiere. Keine V�gel. Keine Insekten. Selbst die B�ume schienen den Atem anzuhalten. Schwei� trat ihm auf die gr�ne Stirn. Seine Muskeln strafften sich. Da, eine Bewegung. Nein. Nur ein Nager. Moment, es gab auf Gorkheim keine Nagetiere. Da war es schon wieder. Weg. War es gr�n? Rot? Blau? Harmlos? Gef�hrlich? Verdammt. Seine Boltpistole ruckte hin und her. Ein Busch raschelte. Er feuerte. Der Busch wurde zerrissen. Er bekam es mit der Angst zu tun. "Mork, hol mich hier `raus, vadammt!" Es wurde allm�hlich dunkel. Es war erst Mittag. Als er aufblickte, sah er, was den Himmel verdunkelte. Sporen. Gorkverdammte Sporen. Morkverdammte Sporen. Gork- un` Morkverdammte Ekelz. "Daz iz mein Planet! Meina! Allez meinz!" Die erste Spore setzte auf. Morfang schlich sich an. Sie brach auf. Er feuerte. Irgendetwas verschwand im Unterholz. "Vadammt!" Er drehte sich um. Er rannte. Immer weiter. Etwas folgte ihm. Er sah sich um. Gehetzt. Eine Lichtung. Er hielt an, verschnaufte. Die Baumkrone wechselte die Farbe. Er schrie auf. Gr�ne Gestalten, die aus dem Wald brachen, feuerten. Der Liktor ruckte herum. Er starb. Doch es war noch lange nicht zu Ende. Nein. Es fing erst an. "Ekelz, �ba`all. Macht `se wech. Wat glotzta so? Wech hier, vadammt." Sie rannten. Weiter. Schneller. "Zum `Ulk." Sie erreichten das Space Hulk. Das, was davon �brig geblieben war. Ein Schwarmtyrant entdeckte sie. Er br�llte. Hetzer jagten auf sie zu. Sie feuerten. Ein Hetzer sprang ihn an. Er schlitzte ihn auf. Der Schwarmtyrant br�llte wieder. Ein Projektil l�ste sich. Die S�ure fra� sich durch seine Leibgarde. Er drehte sich um. Er rannte. Er wurde verfolgt. Schneller. Sie waren hinter ihm. Symbionten. Sie erreichten ihn. Er t�tete den ersten im Lauf. Der zweite zertrennte die Sehnen seines rechten Fu�es. Er schrie. Sie waren �ber ihm. Krallen. Z�hne. Schmerz. Blut. Tod. Kein WAAAGH! Kein Ruhm. Keine Unmengen Pilzbier. Aus. Ende.


Feuer!

koordinaten 3.1.0 OVER
verstanden OVER
ausrichten und feuer OVER
verstanden OVER

Er bediente die Kontrollen des Basilisken. Das schwere Tremor-Gesch�tz hob sich. Doch nicht vollst�ndig. Etwas hatte sich verklemmt. "Verdammt, was ist da los?" Er schaute aus der Luke. Die Leichen seiner Kameraden lagen neben dem Panzer und den Wracks der anderen Basilisken blut�berstr�mt im Gras. Ein Gretchin versuchte den Schweren Bolter im Rumpf abzumontieren. Hastig zog Cole den Kopf ein und kroch in den Panzer zur�ck. Da keine Orks zu sehen waren, bedeutete er dem Sch�tzen, die schwere Waffe abzufeuern. Von dem Gretchin blieb nur ein Haufen gr�ner Schlamm �brig.

schwadron XXII vernichtet OVER
weitere instruktionen abwarten OVER
verstanden OVER

Cole lie� den Motor anwerfen und befahl dem Fahrer, in das kleine Waldst�ck zu fahren. Um nicht zu sehr aufzufallen, stellte er das Gesch�tz waagerecht. Sie fuhren in das Waldst�ck. Doch ein Ork-Trupp hatte wohl dieselbe Idee gehabt und begann, aus allen Rohren zu feuern. Ihre Bolter und Blaster kratzten den Panzer jedoch nicht einmal an. Der Rumpfsch�tze feuerte ebenfalls und streckte die H�lfte des Trupps nieder. Der Umstand, das die Tremor-Kanone waagerecht stand, kam ihnen jetzt zu gute. Cole lud ein Projektil in die Geschosskammer und feuerte auf einen Ork-Buggie. Er verging in einem gelb-roten Feuerball und herumfliegende Tr�mmerteile erfassten mehrere Orks und t�tete sie sofort. Die anderen versuchten jetzt, Granaten in das Gesch�tz zu werfen. Doch der Fahrer �berrollte sie einfach. Damit waren die meisten der Orks tot. Die �brigen rannten in den Wald und wenig sp�ter waren schwere, stampfende Schritte, gelegentliches Zischen und laute Motorenger�usche zu h�ren, was darauf schlie�en lie�, dass sich ein Cybot und mehrere Ork-Fahrzeuge n�herten. Cole beschloss, dass es besser sei, das Weite zu suchen, als sich auf einen aussichtslosen Kampf einzulassen. Er lie� den Panzer aus dem Waldst�ck herausfahren, auf hohe Geschwindigkeit beschleunigen um so schnell wie m�glich zu verschwinden.

haben orks in planquadrat 4.8 aufgesp�rt OVER
verst�rkungen sind unterwegs OVER
verstanden OVER
heil dem imperator OVER
heil dem imperator OVER


1100101

(Die Chaos-Attacke Teil 1)
Der Sentinel, Seriennummer 1100101, sollte die Lage des Lagers der Chaos-Kultisten bestimmen. Pilot Paxim sondierte die Umgebung. Die Luft war erf�llt von Todesschreien der Opfer an die dunklen G�tter und von den Beschw�rungsges�ngen der Kultisten. Dann war es ruhig. Sehr ruhig. Paxim bediente die Kontrollen des L�ufer und bekam durch die steigende statische Elektrizit�t einen mittelschweren Stromschlag verpasst. Was war hier los? Dann d�mmerte es ihm. Eine Beschw�rung. Beim Lichte des Imperators, D�monen. Er wendete und steuerte auf den Gefechtsbunker des XXVI. Cadianischen Regimentes zu. Er vernahm ein leises Hecheln zu seiner rechten. Er drehte den L�ufer um 90� nach rechts. Die Sturmkanone zielte auf die Ger�uschquelle. Etwas gr�nrotes verschwand im Unterholz. Der L�ufer drehte sich wieder zur�ck und begann mit gro�en Schritten auf den Bunker zuzulaufen. Pl�tzlich sprangen ihm f�nf Bluthunde in den Weg. Paxim stoppte den L�ufer abrupt. Die Sturmkanone an der Fahrerkanzel feuerte. Drei der D�monen wanden sich im Geschosshagel und dematerialisierten sich. Die anderen beiden umgingen den Feuerbereich des Gesch�tzes und griffen von zwei verschiedenen Seiten an. Dem ersten gab er mit dem riesigen rechten Bein einen Tritt, der ihm das R�ckrad brach. Der D�mon verschwand. Doch der letzte sprang auf die Fahrerkanzel und griff Paxim an. Er parierte den ersten Prankenhieb mit seinem Schwert, konnte aber nicht verhindern, dass ihn der zweite mit unverminderter Kraft am Arm traf. Er rang verzweifelt mit dem D�monen, als pl�tzlich die L�ufer 1100132 und 1102382 aus dem Geb�sch brachen und auf gut Gl�ck feuerten. Der Bluthund wurde zerfetzt und verschwand. "Mann, seid ihr wahnsinnig? Der war nur einen halben Meter von mir entfernt! Wisst ihr, was die Projektile, die ihr da verschie�t, f�r h�ssliche L�cher machen?" kreischte Paxim. Die Geschosse waren etwa 20cm an seinem Kopf vorbeigezischt. Doch er war froh, noch zu leben, auch wenn er, als er seinen Arm sah, sich das lieber nicht mehr w�nschte." Diese verdammten Kultisten beschw�ren da ihre D�monen, gebt das durch!" Dann g�nnte er sich, in Ohnmacht zu fallen.


Der Bunker

(Die Chaos-Attacke Teil 2)
Die Kultisten und die D�monen brandeten wieder und wieder gegen den imperialen Bunker, doch die Soldaten hielten stand. Da Paxim die Soldaten bereits vorgewarnt hatte, konnten sie sich entsprechend vorbereiten. Der einzige Vorteil der Kultisten bestand darin, dass sie fast eine unersch�pfliche Anzahl an Reservetruppen hatten. Dann war es vorbei. Oder? Die restlichen Kultisten und ihr d�monisches Gefolge zogen sich zur�ck. Sie verschwanden im Wald. Pl�tzlich brachen zwei Blutd�monen aus dem Wald und rasten auf die imperialen Soldaten zu. Diese verfielen, nachdem sie schon so viel Grauen standgehalten hatten, in Panik und ergriffen die Flucht, doch es gab kein Entkommen. Die Kampfmaschinen aus Fleisch und unheiligem Blut metzelten jeden gnadenlos nieder, der es wagte, sich ihnen in den Weg zu stellen oder zu fl�chten versuchte. Dann begann die Luft zu verschwimmen, als sich eine Gruppe Soldaten auf den Bunker teleportierte. Sie trugen blau-graue Terminatorr�stungen und schimmernde Breitschwerter und �xte. Ihre R�stungen waren reich verziert mit aufgeschlagenen B�chern, Sch�deln, Schriften in imperialem Gotisch und Ehrenabzeichen. "Grey Knights! Wir sind gerettet!" schrie jemand. Die Blutd�monen jedoch verschwendeten keine Zeit und griffen sofort an. Auch die zehn Grey Knights warfen sich in den Kampf. Es entbrannte ein Kampf, der die Soldaten vor Staunen die Augen weit aufrei�en lie�. Am Ende dieses gewaltigen Kampfes hielten sich noch sechs Grey Knights auf den Beinen. Diese schw�rmten sofort aus, um die Chaos-Kultisten zu finden und zu exekutieren. Der Kampf war zu Ende und sie hatten ihn gewonnen.
Jerald Paxim bekam posthum einen Orden verliehen, da er im vorangegangenen Kampf gefallen war und die Grey Knights bargen die K�rper ihrer Gefallenen, um ihnen die Progenoide zu entfernen. Dieser Planet w�rde nicht dem Chaos anheimfallen.


Slak da K�nich

"Pilze essen! Jetz`!" Slak stopfte eilig ein paar Pilze in sich hinein. Verdammte Orks, er hasste sie. Es fing schon beim Namen an, Slak, sein richtiger Name war Abn el Gurk Ben Amar Chat Ibn Lot Fuddel II. und er war der K�nich von allen Snotlings auf ganz Gorka-Morka, oder wie die Orks diesen Planeten auch nannten. Aber wer wusste das schon zu w�rdigen? Er musste nur den Schlizz erreichen und den Thron besteigen un` er war Herrscher von allen. Er w�rde alle Orks kaputtkloppen un` die Snotlings w�rden das Kommando �bernehmen. Eine pure Runtz-Regierung, das w�re echt supertoll. Motorenger�usch erklang. Gurk (Kurzform) warf sich zwischen die Pilze. Der Buggie hielt an und die Orks begannen zu graben. Was machen die da? Suchen die mich? Die sind bl�d, ich kann doch gar nicht graben un` mich inne Erde verstecken. Das H�mmern begann sich mit einem rhythmischen Klank-Klank zu mischen und gleichzeitig h�rte er in der Ferne ein ebenfalls rhythmisches Hau-Ruck Hau-Ruck Hau-Ruck. Zwei Grot-Kreuza. Ich bin gerettet. Die nehmen mich mit. Der Kreuza war heran. Die Grotz sprangen ab und griffen die Orks an. Sie waren �ber zwei Dutzend und damit fast viermalsoviele wie diese. Die Orks r�umten eilig den Schrott ein und fuhren davon. Die Grotz entdeckten den Mini-Runt. Der Anf�hrer, ein General, ging auf ihn zu und sprach ihn an: "Tach! Abgehaun?" "Jawoll, Genozze!" kreischte er. "Ihr kennt mich doch, ne? Ich bin Abn el Gurk Ben Amar Chat Ibn Lot Fuddel II., K�nich von allen Snots!" "Ja ja, wir kenn`n dich. Du bisser K�nich. Komm ma mit uns. Wir ham fiele lekkere Squigs f�r dich. Komm mit!" sagte der General seltsam freundlich. "Ihr glaubt mir nich! Stimmt aba! Brauchs nich nett mit mich sein. Binner K�nich!" "Wir glaub`n dir ja. Komm nur mit, deine Untatanen warten schon auf dich." Damit gab er sich zufrieden und folgte den Grotzen. An Bord des Kreuzas wurde er an den Mast gebunden und der Kreuza rollte langsam auf den Schlizz zu, der untergehenden Sonne entgegen.



Urheberrecht: Dominik Henke, 2001



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